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Aktuell - Das Neueste in Kürze
Nach 5.500 km auf dem Sternberg angekommen
Am 2. Juli 2010 sind die beiden Jugendlichen aus der Herrnhuter Brüder- gemeine, Johann Waas und Christian Herrmann, nach einer 5.500 km langen Radtour auf dem Sternberg in Palästina angekommen. Die Tour

hatte 107 Tage zuvor in Passau begonnen. Anschließend radelten die Jugendlichen durch die folgenden Länder: Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Griechenland, Türkei, Syrien, Libanon und Jordanien. Nach Urlaub und Rückreise per Flugzeug werden sie am 10. August 2010 in Deutschland, speziell zu einem Fest auf dem Herrnhaag, zurück erwartet. Hier gibt es Informationen über die Reise. Bitte spenden Sie für das Förderzentrum auf dem Sternberg.
07/10
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Aussendung von Marianne van de Glind
Marianne van de Glind (55) wurde beim Missionsfest der Brüdergemeine Bad Boll am 20.06.2010 durch den HMH-Vorsitzenden Frieder Vollprecht zum Dienst auf dem Sternberg ausgesandt. Sie soll dort ab August 2010 für die sonderpädagogische Fortbildung der Mitarbeitenden sowie als Ver- bindungsperson zwischen der Europäisch-Festländischen Brüdergemeine und dem Leitungsteam auf dem Sternberg fungieren.

Marianne van de Glind (Mitte) ist Mitglied der Brüdergemeine Zeist (NL). Früher hat sie bereits in Surinam sowie auf Curaçao gearbeitet, zuletzt in einer Förderschule in Zeist. Ehrenamtlich war sie im Vorstand der Zeister Missionsgesellschaft und für die Brüdergemeine Zeist aktiv. Die HMH dankt dem eed für die Kofinanzierung der Stelle.
06/2010
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Reges Interesse für den Sternberg
Beim württembergischen Landesmissionsfest vom 7. bis 9. Mai 2010 in Göppingen und Bad Boll sowie beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München vom 12. bis 16. Mai 2010 gab es reges Interesse für die Arbeit auf dem Sternberg. Gast beider Großereignisse war Sumaya Farhat-Naser, bis 2009 Leiterin der Einrichtung. Bei einem Sternberg-Forum im Kurhaus Bad Boll sowie bei einem Gottesdienst in Göppingen stellte sie das Rehebilitationszentrum der weltweiten Brüder-Unität vor und informierte über die bedrückende Lage der Menschen in Palästina.

Auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag war Sumaya Farhat-Naser bei zwei Veranstaltungen zur Situation der Christen in Nahost zu erleben. Weiter- hin stand sie auf einer Kleinbühne für ein Interview zur Arbeit auf dem Sternberg zur Verfügung. Am Stand der HMH signierte sie ihre Bücher.

05/2010
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Neu: Sternberg-Powerpoint-Präsentation
Eine neue Powerpoint-Präsentation mit 40 Folien und zugehörigem Textheft ist in der HMH-Geschäftsstelle in Bad Boll zum kostenfreien Versand und anschließendem Verbleib beim Besteller erhältlich. Für eine Spende zugunsten der Arbeit auf dem Sternberg ist die HMH dankbar.

05/2010
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Intensivierung des Autismus-Programms
Das Förderzentrum "Sternberg" gehört zu den wenigen Einrichtungen in Palästina, die sich um Personen kümmern, die nicht nur eine geistige Behinderung aufweisen, sondern zusätzlich unter Autismus leiden. Das Autismus-Programm arbeitet mit ganz individuellen Förderplänen. Dabei werden die vorhandenen körperlich-geistigen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen berücksichtigt. Eine Förderung geschieht in den Bereichen Selbstversorgung, Selbstbeobachtung, Lernvermögen; Sozialverhalten, Kommunikation, Konzentration und Abbau von Hyperaktivität.

Bis jetzt kommen die Kinder und Jugendlichen einmal pro Woche auf den Sternberg. Ab 2010 wird den meisten von ihnen eine tägliche Förderung angeboten. Die Fachkräfte arbeiten eng mit den Müttern zusammen, was durch Hausbesuche oder Gespräche auf dem Sternberg geschieht.
12/2009
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Dienstbeginn für das neue Leitungsteam
Das Förderzentrum der weltweiten Brüder-Unität auf dem Sternberg (Palästina) hat seit Herbst 2009 ein neues Leitungsteam. 
Als Direktorin mit Gesamtverantwortung fungiert Ghada Naser-Zayed (33) aus Ramallah. Ihr zur Seite stehen der Verwaltungsleiter Farah Odeh (35) aus Taybeh, in der Bibel Ephraim genannt, und Dr. Amira Rimawi (53) aus Ramallah als Verantwortliche für den Bereich Sonderpädagogik. Die Interims-Direktorin, Sumaya Farhat-Naser, wird ihre Tätigkeit noch bis zum Jahresende fortsetzen, um das neue Leitungsteam einzuarbeiten. Gesucht wird jetzt noch eine Verbindungsperson aus Europa mit Kompetenzen für Sonderpädagogik und die Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Berufung des neuen Leitungsteams ist die Reorganisation der Einrichtung weiter voran gekommen.
11/2009
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Informationen zum Stand der Reorganisation
1. Was die Zielsetzung der Reorganisation anbetrifft, so stehen die palästinensischen Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen und deren optimale Förderung für die HMH im Vordergrund. Ihre Zahl beträgt aktuell etwa 300. Für diese Kinder und Jugendlichen lohnt es sich auch weiterhin, dass wir uns nach Kräften engagieren und um Spenden bitten.
2. Mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in den letzten Monaten im Zuge des Reorganisationsprozesses neu eingestellt. Für die Auswahl entscheidend war dabei ausschließlich die fachliche Qualifikation, nicht die Familienzugehörigkeit. Da die christlichen Palästinenser in der Umgebung von Ramallah mehrheitlich aus einigen wenigen, dafür aber sehr großen Sippen stammen, ist es nicht verwunderlich, dass es im Team der Mitarbeitenden Verwandte der früheren Leiterin, Dr. Sumaya Farhat-Naser, gibt.
3. Die neue Personalstruktur ist insgesamt »schlanker« und weniger kopflastig geworden. Anstelle der früheren »Doppelspitze« gibt es jetzt nur noch e i n e Direktorenstelle und anstelle der sieben Abteilungsleitenden gibt es im neuen Leitungsteam jetzt nur drei Personen: einen Verwaltungsleiter, eine Leiterin für die sonderpädagogische Arbeit und eine noch zu bestimmende Fachkraft aus Europa für Entwicklung und Kontakte, deren Dienst in den ersten Monaten des Jahres 2010 beginnt. Die Personalstärke insbesondere in der Verwaltung hält sich in Grenzen.
4. Die gegenwärtigen Mitarbeitenden des Sternbergs sind wie folgt auf die einzelnen Arbeitsbereiche verteilt: 13 in der Förderschule, 7 im Dorfprogramm, 7 in der Berufsausbildung, 4 im Kindergarten, 13 für diverse Dienstleistungen wie z. B. Schüler- und Schülerinnentransport, Küche, Reinigung, Wachdienst, Verwaltung. Hinzu kommen im Dienstleistungsbereich zwei Personen mit Behinderungen.
5. Das neue Leitungsteam wurde von einem dafür befähigten Personenkreis in einem ordentlichen Bewerbungsverfahren ausgesucht. Vorstellungsgespräche wurden mit allen Kandidatinnen und Kandidaten geführt. Ausschlaggebend war in jedem Fall die fachliche Qualifikation. Das gilt insbesondere für die Besetzung der Direktorenstelle. Die neue Direktorin, Ghada Naser-Zayed, ist zwar die Tochter der bisherigen Direktorin, sie hat sich aber in einem gründlichen Auswahlprozess als die am besten geeignete Leitungsperson erwiesen. Außerdem hatte die HMH darauf zu achten, insbesondere die Direktorenstelle mit einer Christin bzw. einem Christen zu besetzen.
Gerne stehen die HMH sowie die Mitarbeitenden auf dem Sternberg für Rückfragen und Informationen zur Verfügung. Es ist ihnen ein wichtiges Anliegen, auf alle Unklarheiten, die in Laufe der Reorganisation entstehen können, einzugehen - im Interesse des Sternbergs, seiner Leitung und seiner Mitarbeitenden, insbesondere aber im Interesse der Kinder und Jugendlichen, die mit ihren Behinderungen auf dem Sternberg eine neue Chance erhalten sollen.
Mit herzlichem Dank für alle bisherige Unterstützung für den Vorstand der HMH Frieder Vollprecht (Vorsitzender) Katharina Goodwin (stellvertretende Vorsitzende) Fred Walch (Finanzen und Projekte)
11/2009
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